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chenwörter.Die
e
ind mei
tens kurze Wörter; bisweilen auch nur ein blo
er Laut oder Schall, womit eine be
ondere Bewegung des Gemüthes angedeutet wird. Sie werden hin und her, wie es die Gemüthsregung des Redenden erfodert, den Theilen der Rede eingemi
cht. An
ich
ind
ie unabänderlich. Bisweilen muß doch wegen dem Zwi
chenworte ein anders,
o daneben
teht, abgeändert werden. Z. B. Joh tebi, wehe dir! o
he va
s, o daß euch! ai
he mojo glavo, ey mein Kopf! Blagur vam, wohl euch!
ind noch folgende:A! ai! jei! hoi hoi! kai
he! lei! leite! oja! pezh zhudu! Ey ey! was noch!
ieh Wunder! wohl Wunder ¤.
Ai date! ei hudir! date
herdei!
herdei kete!
herdei! ventei! date ventei!
herdana kosa! Ey doch! daß dich der Henker! potz plunder! ¤.
Ja, pezh, ja ja, oja, kai pak, kaku pak, kai tai, kaku tai, mari drugazhi, mari kar; Ja, wohl, wie dann ¤.
Ah! o! oi oi! oube! jomene! prejomene! jemene! joh! ve! gorje, oh jei! Ach! wehe! mich elenden! ¤.
Haida, haida prezh, fort. Hoi
ha! aufge
chaut.
Hoi
a
a! hop
a
a! juju! wohlauf! lu
tig. Fui te bodi, pfui der Schand.
Kaile koli, kila kala, kvantanje; was nur noch? leere Po
en.
Ai norze! slodei norze! slomik norze! norzhovje! Narrenpo
en!
Folgende mögen
owohl zur Verhöhnung, als zur Bekräftigung dienen.
Ja ja, no no, ti pezh ti, ja li; ju
t, du wohl du, freylich.
Einige
ind den deut
chen gleich; wie ha, he, hei,
t, p
t,
ht, &c.
Es giebt noch mancherley Zwi
chenwörter, be
onders
olche, die eine Wei
e zu
chelten und zu verwün
chen enthalten. Dergleichen aber werden durch den üblen Gebrauch nur gar zu bald erlernet.